Der Konzertflügel

High-Tech und beseelter Klang schließen sich nicht aus

Moderne Tasteninstrumente sind seit den Tagen von Cembalo und Hammerklavier immer High-Tech-Erfindungen gewesen. Sie repräsentieren bis heute den jüngsten Stand der Technik, denn die Komponisten, allen voran Beethoven, haben mit immer neuen Forderungen an die Klavierbauer die Entwicklung vorangetrieben. Ein Konzertflügel aktueller Bauart enthält mehr als 12.000 Einzelteile, die zu über 80% in Handarbeit zusammengefügt werden. Die stellt sicher, dass bei allem Fortschritt am Ende nur eines zählt: der beseelte Klang.

Zur Ausstattung unserer Konzertreihe Bunkerrauschen im Medienbunker zählt ein Flügel von Steinway & Sons, Modell B-211, aus dem Jahr 2005. Mit seiner reichen Palette an Klängen und Nuancen dient er unserem Pianisten Stefan Matthewes und Gästen als ständiges Konzertinstrument. Ebenso spielt Formation Weisser Rausch ihre hauseigenen CD-Produktionen darauf ein.

Technische Daten:

  • erbaut 2005 von Steinway & Sons in Hamburg
  • Modell B-211, Länge entsprechend 211 cm
  • mit drittem Pedal (Tonhaltung)
  • Kammerton a=442 Hz

   

»Der Feinsinn hat Methode ... Wirklich ein völlig anderer Eindruck!«

Die Hamburger Morgenpost über das Programm «Der doppelte Haydn», in dem dieselbe Sonate erst auf dem historischen Cembalo und danach auf dem modernen Steinway-Flügel gespielt wurde.